Freitag, 22. Juni 2012

Einmal kurz durch Osaka...

Soo, nachdem die schlimmsten Wochen vor Notenschluss endlich überstanden sind, kann ich auch wieder mehr posten. Entschuldigt, dass es so lange gedauert hat ^__^"""

Ein schönes Video, auf das ich durch Zufall gestoßen bin:


Ich finde es ist 'ne tolle Idee. So, wie Google Streetview, nur eben lebendiger ^___^
Und das Lied passt irgendwie... keine Ahnung, warum, aber mir kommt es so vor...

Quelle: Dom Bower Photo Blog - dort findet ihr übrigens noch mehr solcher Videos c:

Dienstag, 12. Juni 2012

Kawasaki International Culture Exchange

Ich hatte ja hier schon mal geschrieben, dass ich meine Brieffreundin übers Internet kennengelernt habe.
Vielleicht interessiert es ja doch den ein oder anderen: Kawasaki International Culture Exchange.
Die Seite ist auf Englisch, genauso wie die Kontakte. Logisch allerdings, wenn man bedenkt, dass Englisch die Weltsprache ist, die eigentlich der Großteil der Menschen versteht °-^
Trotzdem nochmal zur Erklärung: das erste, wofür man sich eintragen kann, ist ein Mailservice, bei dem man jede oder zumindest alle zwei Wochen eine Liste mit Kontakten aus aller Welt (hauptsächlich aber aus Japan) bekommt. Das zweite ist das Formular, womit man selbst eine Kontaktanzeige in diesem Mail-Service aufgibt.
Altersklassen sind so ziemlich alle vertreten, von 12 bis 52, genauso wie Länder °-^
Sorry, dass es nur ein kurzer Post ist, aber ich kann's nur empfehlen; man lernt wirklich nette Leute kennen ^__^

Sonntag, 10. Juni 2012

Feste und Feiertage #2: "Setsubun"

Hach, es hat wieder so lang gedauert. Verzeihung .___.''

Heute geht es also, wie versprochen, um 'Setsubun', das 'Bohnenfest'. Es ist zwar kein gesetzlicher Feiertag in Japan, aber ich finde es trotzdem ganz interessant, vor allem, weil es ich an unser westliches Halloween erinnert.
Setsubun steht nämlich für den Frühlingsbeginn und wird am 3. und 4. Februar gefeiert.
Das Interessante daran sind die damit verbundenen Rituale, und hier erklärt sich auch die Sache mit den Bohnen: an Setsubun werden die bösen Dämonen, die Oni, zu vertreiben. Die Oni sind böse Geister, die den Menschen sehr ähnlich sehen; nur haben sie drei Augen, ein großes Maul und Hörner. Sie kommen aus nordöstlicher Richtung und bringen Krankheit, Tod und Unglück.


(Ohne Hörner, sieht aber trotzdem gruselig aus O_o)

Und weil diese Dämonen bekanntlich (°-^) keine Bohnen mögen, werden an diesem Tag geröstete Sojabohnen im Haus je zweimal in die glückbringende südliche Richtung und nach Nordosten geworfen, oder auf als Oni verkleidete Menschen, um die Dämonen fernzuhalten. Besonders viel Glück soll es übrigens bringen, wenn die Anzahl der geworfenen Bohnen dem Alter des Werfers plus Eins entspricht °-^
Zu diesem Ritual gibt es auch eine Art Mantra, ein Singsang: "Oni wa soto, fuka wa uchi", was so viel bedeutet wie: "Dämonen hinaus Glück hinein." Danach werden die Bohnen gegessen.

Außerdem findet in manchen Städten, zum Beispiel in Nara im Kokifuji Tempel oder in Kobe im Nagata Schrein, Dämonenvertreibungen statt. Dabei stürmen Männer mit Oni-Masken den Tempel und werden von den Priestern wieder daraus vertrieben. Ich denke mal, das soll zusammen mit den Fake-Geistern auch die echten Oni vertreiben oder (verwirrt durch die Masken) herauslocken. Sicher bin ich mir dabei allerdings nicht, ist nur meine bescheidene Meinung °-^

(Auf einem Bild fehlen die Hörner, hier das dritte Auge;
gespenstisch ist es allemal. Sowas will ich nicht im Dunkeln begegnen °-^)

Ein anderer Brauch, der heutzutage allerdings kaum noch praktiziert wird, ist Yaikagashi:  Sardinenköpfe werden auf Zweige des heiligen Strauches Hiiragi gespießt und über den Rahmen der Haustür aufgehängt, sodass die Oni gar nicht erst ins Haus kommen.

(Ich für meinen Teil bin froh, dass das kaum noch gemacht wird...
Stellt euch nur vor, ihr kommt nach Hause und euch grient ein abgeschlagener
Sardinenkopf an *grusel*)

Und da das Essen nie fehlen darf: Abgesehen von den Bohnen ist 'Ehomaki' ein beliebtes Gericht an Setsubun. Ehomaki sind Reisrollen, die etwas größer als die Norm sind, meist süßlicher schmecken und ungewöhnliche Füllungen enthalten, wie zum Beispiel Shiitake (Pilzart).
Na, Guten Appetit °-^


Quellen:
-Wikipedia
- Feste der Religionen

Dienstag, 5. Juni 2012

Briefe aus Japan #3

Erst einmal sorry, dass ich erst jetzt wieder schreibe, aber der PC war besetzt =_=''
Da ich aber mein Lappi wieder habe, geht's auch wieder schneller voran *freu*

Erstmal vielen Dank für die Abstimmungen! Die 'Feste und Feiertage'-Reihe geht morgen oder übermorgen endlich weiter, mit Setsubun, versprochen. Ob es direkt zu Bento zählt, oder nicht, kann man unterschiedlich sehen, jedenfalls kommt bald auch ein Rezept (Nikuman, bereits getestet) allerdings muss ich erst nochmal welche machen. Möchte ja, wenn schon, denn schon, auch bebildert sein (;
Und wem die Themen des Blogs nicht gefallen: Stimmt ab oder schlagt was ganz neues vor, ich bin für alles offen (;

Zum eigentlichen Thema:
Ich weiß, die 'Briefe aus Japan'-Posts sind vielleicht nicht so interessant, aber da ich mich immer so über die Post freue, muss ich das irgendwem mitteilen - und wer liegt näher als meine werten Blogleser? ^__^

Sie hat den Anfang, sprich Begrüßung und so (Wetter zum Beispiel) auf Deutsch geschrieben. Ich finde das wirklich niedlich, vor allem, wenn so kleine Fehler drin sind. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie klingt das wirklich süß. Da will man glatt jemandem in die Wange knuffen ^__^ (Aber wahrscheinlich findet sie meine dürftigen Japanisch-Versuche genauso witzig ^__^")
Sie hat mir auch Bilder geschickt, und drei davon habe ich mal eingescannt. Wahrscheinlich gerade das, weil ich ihr geschrieben hatte, dass ich noch nie Kirschblüten gesehen habe (wobei Hanami mein Lieblingsfest ist .__.'') :


Kirschblüten von Nahem


Ein Baum in voller Pracht *-*


Und ein Baum, nachdem die wunderschönen Blüten abgefallen sind.

Außerdem hatte sie mir noch ein Bild von sich, und von sich und ihrer Freundin im Kimono geschickt (ich will auch sowas anziehen.. das sieht echt wundervoll aus ^o^), aber ich weiß ja nicht, ob es ihr oder ihrer Freundin passt, dass ich Fotos von ihr veröffentliche, deshalb lade ich die mal nicht hoch °-^
Aber weil ich einmal am scannen war und hier schon einmal von ihren tollen Smileys geschwärmt habe, werde ich auch davon etwas hochladen ^__^

(Es ging um Kanji für Substantive °-^) Die Bildchen aus der ersten Zeile sind doch wirklich herzallerliebst. Ich würde das nie so hinkriegen, das is doch echt zu niedlich *-*

Im laufenden Text finden sich ähnliche Zeichen wie das folgende hinter ihrem Namen.
Liebe Grüße und bis morgen, eure
 und Minni ^__^

Freitag, 1. Juni 2012

"Übersetzungshilfen"

Der Titel steht in Anführungsstrichen, da ich diesen Post sozusagen von Ute 'geklaut' habe. Aber ich fand's zu lustig, als das ich es euch hätte vorenthalten wollen ^__^
Das Foto wurde von ihrer Freundin Cari im Waschsalon aufgenommen:

Die deutsche Übersetzung ist schon Hammer, oder? Ich gebe Ute da voll und ganz recht, dass das offensichtlich einer Übersetzungshilfe entsprungen sein muss. Nur falls das so ist: Merkt denn niemand, dass es ziemlicher Schwachsinn ist, der da abgedruckt wurde? ^__^"

Dienstag, 29. Mai 2012

Feste und Feiertage #1: "Oshogatsu und Hatsumode"

So denn, ich hab's endlich geschafft, den neuen Artikel zu schreiben: ab heute startet die versprochene Reihe "Feste und Feiertage", ich hoffe, es gefällt euch ^__^
Beginnen werde ich mit dem allerersten Fest im Jahr, dem Neujahrsfest, in Japan: "Oshogatsu" genannt.

Mittlerweile, also nach der Einführung des gregorianischen Kalenders 1873, findet auch dort das Neujahrsfest am ersten Januar statt und dauert drei Tage. Davor wurde traditionell erst im Frühjahr gefeiert, die buddhistischen und schintoistischen Bräuche und Riten bilden aber immer noch erheblichen Bestand des Festes.
Einen kleinen Überblick darüber möchte ich euch hier geben:

Los geht es schon ein paar Wochen vor Ende des Jahres, mit den Bonenkais ("Vergiss-das-Jahr-Veranstaltung"), bei denen alles, was im vergangenen Jahr passiert ist, einfach vergessen wird. Üblicherweise hilft Bier und Sake da ziemlich nach °-^ Diese Partys werden übrigens meistens sowohl im Firmen- als auch im Freundeskreis gefeiert. und ab und an auch unter Bekannten. Es gibt also mehrere Versuche, wirklich alles zu vergessen °-^

Das Osoji ist eine Art Säuberungsritual vor dem Fest. Man könnte es mit dem Frühjahrsputz aus den westlichen Ländern vergleichen. Der Hauseingang wird mit Pinienzweigen ("Kadomatsu") dekoriert, und sollte ursprünglich die Geister, Ahnen und Gottheiten gütig stimmen. Am Vorabend des Oshogatsu, dem Ōmisoka (jap. Silvesterabend), läuten die Glocken in den Tempeln 108 mal, womit um die Vergebung der Sünden des letzten Jahres und um die Bewahrung vor neuen Verfehlungen gebeten wird. Nach dem Glockenläuten folgt meist eine üppige Mahlzeit aus Sojanudeln.


Pinienzweige. Den Hauseingang müsst ihr euch leider denken ^__^"

Womit wir dann beim Essen wären:
Am Neujahrstag wird eine Reihe von speziellen Gerichten serviert, die Osechi genannt werden. Die Speisen werden in mehrstöckigen Jūbako-Holzboxen präsentiert. Außerdem wurden sie schon vor dem Fest zubereitet und relativ stark (meistens ziemlich süß) gewürzt, um sie haltbarer zu machen. Grund dafür ist, dass über Neujahr kein Feuer entzündet werden darf, da dadurch die Kami-Gottheit erzürnt würde.
Jede der dargebotenen Speisen steht für einen Wunsch für das neue Jahr, meistens ist das etwas wie Glück, Reichtum, Kindersegen oder Gesundheit und ein langes Leben.
Es gibt ebenso viele Zubereitungsmöglichkeiten wie Gerichte selbst, und einige traditionelle Osechi sind zum Beispiel:  Pürierte Süßkartoffel mit Edelkastanien (Kurikinton), Kombu Algen Rollen gefüllt mit Lachs (Kombu Maki), Gobowurzel mit Sesamsauce (Gobo Tataki), gelierte Fischpaste (Kamaboko) und süße schwarze Sojabohnen (Kuro Mame).
In der heutigen Zeit allerdings kann auch Sashimi, Shushi und sogar Pizza gegessen werden °-^
Besonders beliebt sind auch Mochi (Reiskuchen) und Mandarinen, die früher in kleinen Beuteln von Läden und reichen Familien verschenkt wurden, um 'Glück zu verteilen'.


Ein traditionelles Osechi

Eine anderer interessanter Brauch sind die Neujahrskarten ("nengajō"), die bei uns sowas wie die Weihnachtskarten sind. Ursprümglich galten sie als eine Art 'Lebenszeichen' von sich und seiner Familie an weit entfernt wohnende Verwandte, heute ist es einfach eine Pflicht, Familie, Freunden und höheren Personen (wie dem Chef) seine Glückwünsche für das neue Jahr zu übermitteln.
Übrigens tauscht man keine Grußkarten aus, wenn in diesem Jahr in der eigenen Familie jemand verstorben ist. Stattdessen schickt man einfache Postkarten, auf denen mitgeteilt wird, dass man sich wegen des Todesfalls mit Glückwünschen zurückhält und auch keine erwartet.
Interessant finde ich, dass auf den Karten das Tierkreiszeichen des neuen Jahres aufgedruckt ist und dazu eine handschriftliche oder aufgedruckte Nachricht verfasst wird. Manche sind komplett vorgedruckt (sogar die Briefmarken), bei anderen kann man das selbst machen. Ich hab hier mal von Wikipedia gemopst:


Stempel, spezielle Federn und alles, was das Künstlerherz begehrt °-^

Durch Mails ersetzt wurden diese Karten bis heute nicht, allerdings werden viele mit dem Computer erstellt. So wie das Zubehör oben zum Aufdrucken statt Selbstschreiben ist, gibt es am PC spezielle Programme, extra für die Neujahrskarten entwickelt.

Das Otoshidama ist (zumindest für Kinder °-^) ein genialer Brauch, denn es ist das sogenannte 'Neujahrstaschengeld'. Verschenkt wird es in dekorierten Umschlägen und die Summe richtet sich nach dem Alter des Kindes. Unter Geschwistern wird allerdings meist die gleiche Summe verschenkt, damit sich niemand benachteiligt fühlt.

Zudem werden zum japanischen Neujahr oft bestimmte Spiele gespielt: Takoage (Drachensteigen), Koma (ein Spiel mit einem Würfel-Kreisel), Sugoroku (ein Würfel-Brettspiel), Fukuwarai (eine Person platziert mit verbundenen Augen Teile eines Gesichts - Augen, Augenbrauen, Nase und Mund - auf einem Papiergesicht), oder einfache Kartenspiele.

Hatsumode ist der erste Schreinbesuch im neuen Jahr. Man putzt sich heraus und besucht einen buddhistischen oder schintoistischen Schrein in der Nähe und bittet um Glück und gesundheit im neuen Jahr. Außerdem kann man Zettelchen mit Voraussagen ziehen, wie zum Beispiel 'kleines Glück' oder 'großes Unglück'.Damit das Glück eintritt und das Unglück abgewendet wird, befestigt man die Zettelchen an einem Baum.


Und zu guter Letzt gibt es noch die Shinnenkais, die sozusagen das Gegenteil zu den Bonenkais sind. Was man vergessen hat, wird schnell wieder zurückgeholt um darauf aufzubauen und daraus zu lernen, um im neuen Jahr besser zu werden. Oder man fängt völlig neu an; in beiden Fällen wird so in verschiedenen Freundes-, Bekannten- oder Firmenkreisen gefeiert.

Alles in allem klingt es interessanter als unser Neujahr, denn die einzigen Traditionen, die ich hier kenne, sind Bleigießen, Fondue und 'Dinner for One' ...


Quellen:
- DAISUKI 12/11
- Life in Japan
- Wagashi Maniac - mit genialen Bildern und Rezepten. KLICKT!
- Wikipedia

Donnerstag, 24. Mai 2012

Manga: "Sweet Santa!"

Dieses Mal gibt's wieder einen Shoujo-Manga, wie er im Buche steht °-^
Sweet Santa! von Sakura Tsukuba, soweit ich weiß in 3 Bänden abgeschlossen und auch vollständig in Deutschland erschienen. Verlegt bei Tokyopop und erhältlich für 6,50€ pro Band.



Diesmal zitiere ich, und schreibe nicht aus dem Gedächtnis:

"Als die 17-jährige Kurumi ziellos duch die weihnachtlich geschmückten Straßen schlendert, prallt sie plötzlich mit dem Jungen Kaito zusammen. Und dieser behauptet doch einfach, sie wäre Santa Claus und er ihr Rentier! Kurumi hört fassungslos zu, doch dann gehen ihr erst mal die Lichter aus. Wieder bei Bewusstsein wird ihr schnell klar, dass von nun an alle Jahre wieder eine wichtige Aufgabe auf sie wartet.

 Ein Weihnachtsmärchen für Groß und Klein!"

Das Zitat aus guten Grund: Die Kurzbeschreibung klingt (für mich) spannend und als eine Mischung aus Shojou- und Weihnachtsmanga recht ansprechend. Und es war der erste Weihnachtsmanga, der mir je begegnet ist. Hab die ersten beiden Bände gleich mitgenommen - und war enttäuscht.
Das erste Kapitel des Mangas hat mir echt gefallen, nd dann plötzlich: Sommer. Ich dachte, die wollen mich verarschen, aber fast der gesamte Manga spielt im Sommer. Als Weihnachtsstory. Unverständlich, für mich. Im ersten Band fand ich dann allerdings die Story mit dem kleinen Jungen noch wirklich nieldich, und das Charakterdesign gefällt mir auch ganz gut, von daher konnte ich über die un-weihnachtlichkeit hinweg sehen. Da der zweite Band allerdings nicht irgendwie spannend endete und in dem Sinne auch nichts offen stand, habe ich es bei den beiden belassen und mir den letzten nicht gekauft.
Das Artwork war okay, durchschnittlich eben, nicht besonders herausstechend, aber es hatte was eigenes. Ich denke schon, dass ich ihren Stil wiedererkennen würde. Vor allem die Rentiere fand ich süß gezeichnet ^__^
Ansonsten hat mir die Kurzgeschichte im ersten Band ("der süße Bissabdruck") ganz gut gefallen - so richtig knuffig. Die im zweiten ("die Tür nach Eden") war zwar vom Thema ganz interessant, aber nicht so toll umgesetzt, aber das ist, wie immer, nur meine Meinung.
Mein Fazit also: Die Mangaka ist in Ordnung, der Manga nicht - vor allem, wegen Verfehlung des Themas. Als eingefleischter Weihnachts-Fanatiker wird man herb enttäuscht >_> Wem das nichts ausmacht und wer niedliche und knuffige Storys mag, der kann sich den Manga gern kaufen. Sollte mir von der Mangaka aber nochmal ein Manga über den Weg laufen, werde ich erst reinschauen und dann kaufen.
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