Erstmal vielen, vielen Dank an Sophie von "Vis ton rêve" für die Nominierung! <3
So denn, hier sind die Regeln: Nominiert werden Blogs mit weniger als 200 Followern, und die ganze Aktion soll diese dann untereinander verknüpfen. Jeder Blogger, der diesen Award erhalten hat, muss sich in einem Post mit diesem Bildchen beim Verleiher bedanken, 11 Fragen beantworten und wieder 20 Blogs nominieren. Hübsche Sache, finde ich ^^
Jetzt zu den Fragen:
1. Was magst du beim Kochen lieber: Nachtisch oder deftige Gerichte?
Nachtisch schmeckt besser, wenn er nicht von mir ist, daher: deftige Gerichte ^_-
2. Was ist dir wichtiger bei einer Person: die Persönlichkeit oder die Erscheinung?
Die Persönlichkeit gibt zwar den Ausschlag, ob man eine Person mag, oder nicht, aber ganz ehrlich: jeder schaut, wenn auch unbewusst, erst mal auf's Äußere. Ist doch klar, dass man lieber die ordentlich gekleidete, lächelnde Person anspricht, als jemand in dreckigen, durchlöcherten Klamotten, der ein Gesicht macht, als ob er dich am Liebsten umbringen würde.
Wenn man sich aber erstmal überwunden hat, und jeden gleich behandeln kann, merkt man manchmal, dass der erste Eindruck täuscht - deshalb ist Persönlichkeit am wichtigsten.
3. Wann hast du den Blog gegründet?
Am 10. Mai 2012 - ist fast schon ein Jahr, wow! ^-^
4. Welche Person hat dich bisher inspiriert, in dieser Welt mit etwas Neuem anzufangen?
Mit etwas Neuem anzufangen... ich bin mir nicht ganz sicher, wie die Frage gemeint ist ''O_o
Ich würde aber sagen, Fatima, eine wirklich gute Freundin, weil sie immer wieder neue Ideen hat, weil wir schon so viel zusammen ausprobiert haben, weil es mit ihr nie langweilig wird und weil sie mir immer wieder zeigt, wie lustig das Leben doch sein kann :D
5. Verfolgst du viele Blogs?
Ich denke, das ist Ansichtssache. 20 sind wohl aber nicht so besonders viele ^__^"
6. Kochst du lieber selbst oder lässt du dich gern bekochen?
Meine Versuche gehen meistens schief, aber Spaß macht's trotzdem. Da ich aber am Ende auch gern was Essen würde, denke ich, beides :D
7. Welches Buch liest du momentan?
Harry Potter und der Feuerkelch, zum was-weiß-ich-wievielten Mal ^__^"
8. Welches Kleidungsstück hat bisher am längsten in deinem Schrank überlebt?
Mein Lieblingsshirt <3
9. Was ist dein Lieblingsrezept?
Gyoza *___*
10. Welche Eigenschaften einer Person sind dir in einer Freundschaft wichtig?
Dass diese Person für einen da ist, wenn man sie braucht, dass sie ähnliche Interessen hat und man mit ihr Spaß haben kann ^-^
11. Was ist dein Lieblingsfilm?
Ich schwanke zwischen "Cloud Atlas" und "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" <3
Und zum Schluss noch die 20 neuen Blogs:
- Asian Cooking Made Easy
- Blackie's Bento Blog
- Bohnenhase
- Elisabeth in Japan
- I'm an alien in Japan
- Im Meer der Worte
- Lecker Bentos und Mehr
- My dream of Japan
- My little Japanese world
- Schattenspiele
- Sophie's Diary
- Tastybento
- Kazuo
- Lady's kleine kuriose Küche
- Bentown
- Think Bento
- Lilys kleine Hobbykiste
- My Life in a Box
- Ni-chan schreibt was sie will
- Japan und die Bentobox
Donnerstag, 21. Februar 2013
Freitag, 15. Februar 2013
"Subtokyo Japanese Lessons"
... sind 15 Vlogs mit nützlichen Floskeln aus dem japanischen Sprachgebrauch. In jeder Episode werden ein paar Redewendungen, "Cheatwörter" (englische Wörter, die im Japanischen ähnlich klingen) und ein bis drei Kanji vorgestellt. Die Videos sind zwar auf Englisch, sind aber trotzdem leicht verständlich und witzig gemacht ^-^
Ich verlinke mal hier die Playlist und empfehle euch wärmstens, mal reinzuschauen, selbst wenn ihr die Sprache nicht lernen wollt, weil es doch trotz allem wirklich informativ für jeden Japanfan ist ^_-
Und wer nur mal reingucken will, hier mein Lieblingsvideo (das zwar etwas aus der Reihe fällt, aber egal ^-^") :
Ich verlinke mal hier die Playlist und empfehle euch wärmstens, mal reinzuschauen, selbst wenn ihr die Sprache nicht lernen wollt, weil es doch trotz allem wirklich informativ für jeden Japanfan ist ^_-
Und wer nur mal reingucken will, hier mein Lieblingsvideo (das zwar etwas aus der Reihe fällt, aber egal ^-^") :
Und da wir gerade beim Thema "Japanisch lernen mit Videos" sind... schaut euch auch das Folgende einfach mal an. Ich find' das so niedlich *-*
Freitag, 8. Februar 2013
Inarizushi bzw. Aburaage
Hallöchen (:
Da dieses Rezept gewünscht wurde, hab ich es auch als erstes ausprobiert ^-^ Zur Erklärung: Inarizushi sind frittierte Tofutaschen (Aburaage) mit Reis befüllt. In den Büchern/Anleitungen sah es so lecker aus... aber so hinbekommen hab ich es irgendwie nicht. Ich kam, um ehrlich zu sein, nicht mal bis zum befüllen, es scheiterte schon an den Taschen ^-^"
Aber da sich ja das Rezept gewünscht wurde, schreibe ich trotzdem mal darüber. Es würde mich echt freuen, wenn ihr es mal ausprobieren und dann hier kommentieren würdet, wie es bei euch gelaufen ist, weil mich doch interessiert, ob ihr vielleicht noch andere Methoden kennt. Dann mache ich es beim nächsten Mal vielleicht auch richtig ^_-
Fangen wir mit den Aburaage an.
Die Taschen kann man auch kaufen, allerdings gibt es hier in der Nähe keinen Asialaden, deshalb musste ich sie selbst machen. Die Zutaten dafür waren überall gleich:
- ein Block Tofu
- Öl zum frittieren
- ein (wirklich sehr!) dünnes und scharfes Küchenmesser (das wir übrigens nicht hatten, was ein Grund für den Fail sein könnte...)
- viel Küchenpapier, ein Küchentuch und Plastikfolie
Die ersten beiden Schritte variieren und die Reihenfolge ist egal. Ich habe es so und so gelesen, und bei beiden ist es was geworden ^_-
1. Den Tofu und gleichmäßige, dünne Scheiben schneiden (7 - 10 mm). Achtet darauf, dass die Oberfläche glatt und gerade ist!
2. Sehr wichtig: der Tofu muss abtropfen, die Scheiben sollten so trocken wie möglich sein! Legt ihn auf das Tuch und breitet Küchenpapier darüber auf, dann stellt am besten ein Brett darauf (damit sich das Gewicht ordentlich verteilt) und dann eine Schüssel, so um die 2kg, damit das Wasser herausgedrückt wird.
Jetzt wird's tricky: das Ganze solltet ihr jetzt einige Zeit stehen lassen, von Angaben von 30 min (nekobento) über 2 h (Bento-Lunch-Blog) bis 6 h (Yumm Yumm Bento Box) war alles dabei. Ich hab es fast 3 h stehen lassen, das sollte reichen. Allerdings solltet ihr den Tofu danach nochmal per Hand mit Küchentüchern ausdrücken. Ihr werden überrascht sein, wie viel Wasser da noch rauskomt!
3. Zum Frittieren gebt ihr Öl in die Pfanne und erhitzt es auf höchster Stufe. Wenn ihr einen Zahnstocher hineinhaltet und kleine Bläschen aufsteigen, ist die Temperatur genau richtig. Wenn es qualmt ist es zu heiß. Dreht den Knopf dann wieder auf kleine/mittlere Hitze.
4. Legt 2 - 4 Tofuscheiben für ca. 6 min in das Öl. Wenn sie schön knusprig und goldgelb sind, nehmt ihr sie raus und lasst sie abtropfen. Währenddessen frittiert ihr die anderen. Wenn diese dann wiederum fertig sind, fangt ihr wieder von vorne an: schaltet auf mittlere/hohe Hitze und legt die ersten Scheiben nochmal für 1 - 2 min ins Fett, damit der äußere Tofu noch etwas knuspriger wird. Achtet aber darauf, dass er nicht braun wird, sondern weiter eine gelbliche Farbe behält.
5. Dieser Schritt scheint optional zu sein. Der Tofu sollte jedenfalls nicht mehr so hart und knusprig sein um damit weiterzuarbeiten, deshalb macht folgendes: wickelt die Scheiben in Klarsichtfolie ein und erhitzt sie bei 600 Watt, bis sich in der Folie Wasserdampf bildet (1/2 - 1 min).
6. Wenn ihr sie rausgeholt und ausgepackt habt, schneidet sie in der Hälfte durch - das ist die Originalgröße und so passen sie auch sehr hübsch in eine Bento-Box (: Jetzt müsst ihr sie in der Mitte aufschneiden, damit eine Tasche entsteht - schön vorsichtig sein und aufpassen, dass ihr nicht durchschneidet! Ritzt die Seite am Besten erst ein wenig an, bevor ihr mit dem Messer hineinfahrt, und achtet daraus, auch in die Ecken zu gehen. In so eine kleine Tasche passt dann doch recht viel hinein ^_-
7. Um die Aburaage vom restlichen Öl zu befreien, legt ihr sie in ein Sieb und gießt mehrmals heißes Wasser darüber, damit sie weicher werden. Dann werden sie noch einmal mit kaltem Wasser abgeschreckt und ihr solltet sie etwas ausdrücken, damit sie trocken werden. Bis hier hin habe ich übrigens um die 2 h gebraucht, was auch an dem Scheitern liegen könnte. Weiter kam ich nämlich nicht ^-^"
....waren zu durch =_=
Mein Fazit: Sieht zwar lecker aus und schmeckt bestimmt auch, wenn man's hinbekommt, allerdings sollte man vorher schon mal mit Tofu gearbeitet haben, und gerade das Aufschneiden erfordert etwas Übung. Für Anfänger (wie mich, hehe ^-^"""") ist es nicht so wirklich was. Solltet ihr es jedoch probieren (es gibt immerhin für alles ein erstes Mal!) wünsche ich euch viel Glück.
Da dieses Rezept gewünscht wurde, hab ich es auch als erstes ausprobiert ^-^ Zur Erklärung: Inarizushi sind frittierte Tofutaschen (Aburaage) mit Reis befüllt. In den Büchern/Anleitungen sah es so lecker aus... aber so hinbekommen hab ich es irgendwie nicht. Ich kam, um ehrlich zu sein, nicht mal bis zum befüllen, es scheiterte schon an den Taschen ^-^"
Aber da sich ja das Rezept gewünscht wurde, schreibe ich trotzdem mal darüber. Es würde mich echt freuen, wenn ihr es mal ausprobieren und dann hier kommentieren würdet, wie es bei euch gelaufen ist, weil mich doch interessiert, ob ihr vielleicht noch andere Methoden kennt. Dann mache ich es beim nächsten Mal vielleicht auch richtig ^_-
(So sollten die Inarizushi übrigens fertig aussehen ^-^")
Nebenbei bemerkt: Ich hatte drei "Hauptquellen", von denen ich mir die Anleitung zusammengebastelt habe. Das wären:
1. "Yumm Yumm Bento Box" (Buch)
1. "Yumm Yumm Bento Box" (Buch)
2. der Bento-Lunch-Blog
Schaut euch die Rezepte am Besten auch mal an, wenn ihr das Nachkochen wollt.Fangen wir mit den Aburaage an.
Die Taschen kann man auch kaufen, allerdings gibt es hier in der Nähe keinen Asialaden, deshalb musste ich sie selbst machen. Die Zutaten dafür waren überall gleich:
- ein Block Tofu
- Öl zum frittieren
- ein (wirklich sehr!) dünnes und scharfes Küchenmesser (das wir übrigens nicht hatten, was ein Grund für den Fail sein könnte...)
- viel Küchenpapier, ein Küchentuch und Plastikfolie
Die ersten beiden Schritte variieren und die Reihenfolge ist egal. Ich habe es so und so gelesen, und bei beiden ist es was geworden ^_-
1. Den Tofu und gleichmäßige, dünne Scheiben schneiden (7 - 10 mm). Achtet darauf, dass die Oberfläche glatt und gerade ist!
2. Sehr wichtig: der Tofu muss abtropfen, die Scheiben sollten so trocken wie möglich sein! Legt ihn auf das Tuch und breitet Küchenpapier darüber auf, dann stellt am besten ein Brett darauf (damit sich das Gewicht ordentlich verteilt) und dann eine Schüssel, so um die 2kg, damit das Wasser herausgedrückt wird.
Jetzt wird's tricky: das Ganze solltet ihr jetzt einige Zeit stehen lassen, von Angaben von 30 min (nekobento) über 2 h (Bento-Lunch-Blog) bis 6 h (Yumm Yumm Bento Box) war alles dabei. Ich hab es fast 3 h stehen lassen, das sollte reichen. Allerdings solltet ihr den Tofu danach nochmal per Hand mit Küchentüchern ausdrücken. Ihr werden überrascht sein, wie viel Wasser da noch rauskomt!
3. Zum Frittieren gebt ihr Öl in die Pfanne und erhitzt es auf höchster Stufe. Wenn ihr einen Zahnstocher hineinhaltet und kleine Bläschen aufsteigen, ist die Temperatur genau richtig. Wenn es qualmt ist es zu heiß. Dreht den Knopf dann wieder auf kleine/mittlere Hitze.
4. Legt 2 - 4 Tofuscheiben für ca. 6 min in das Öl. Wenn sie schön knusprig und goldgelb sind, nehmt ihr sie raus und lasst sie abtropfen. Währenddessen frittiert ihr die anderen. Wenn diese dann wiederum fertig sind, fangt ihr wieder von vorne an: schaltet auf mittlere/hohe Hitze und legt die ersten Scheiben nochmal für 1 - 2 min ins Fett, damit der äußere Tofu noch etwas knuspriger wird. Achtet aber darauf, dass er nicht braun wird, sondern weiter eine gelbliche Farbe behält.
5. Dieser Schritt scheint optional zu sein. Der Tofu sollte jedenfalls nicht mehr so hart und knusprig sein um damit weiterzuarbeiten, deshalb macht folgendes: wickelt die Scheiben in Klarsichtfolie ein und erhitzt sie bei 600 Watt, bis sich in der Folie Wasserdampf bildet (1/2 - 1 min).
6. Wenn ihr sie rausgeholt und ausgepackt habt, schneidet sie in der Hälfte durch - das ist die Originalgröße und so passen sie auch sehr hübsch in eine Bento-Box (: Jetzt müsst ihr sie in der Mitte aufschneiden, damit eine Tasche entsteht - schön vorsichtig sein und aufpassen, dass ihr nicht durchschneidet! Ritzt die Seite am Besten erst ein wenig an, bevor ihr mit dem Messer hineinfahrt, und achtet daraus, auch in die Ecken zu gehen. In so eine kleine Tasche passt dann doch recht viel hinein ^_-
7. Um die Aburaage vom restlichen Öl zu befreien, legt ihr sie in ein Sieb und gießt mehrmals heißes Wasser darüber, damit sie weicher werden. Dann werden sie noch einmal mit kaltem Wasser abgeschreckt und ihr solltet sie etwas ausdrücken, damit sie trocken werden. Bis hier hin habe ich übrigens um die 2 h gebraucht, was auch an dem Scheitern liegen könnte. Weiter kam ich nämlich nicht ^-^"
Eine einzige Tasche sah annähernd so aus, wie sie sollte, war schlussendlich allerdings zu dick und nicht richtig durch. Die anderen jedoch...
....waren zu durch =_=
Jetzt geht es ans Befüllen, sprich, aus den Aburaage Inarizushi zu machen ^-^
Da ich das jedoch nicht machen konnte (und der Post schon lang genug ist ^-^"), empfehle ich euch hier mal die Weiterführung vom Bento-Lunch-Blog hier. Token hat Ahnung, und bei ihr hat auch alles hingehauen :D Im Endeffekt müsst ihr nur noch die Marinade und den Reis machen, und das ganze dann Befüllen.
Mein Fazit: Sieht zwar lecker aus und schmeckt bestimmt auch, wenn man's hinbekommt, allerdings sollte man vorher schon mal mit Tofu gearbeitet haben, und gerade das Aufschneiden erfordert etwas Übung. Für Anfänger (wie mich, hehe ^-^"""") ist es nicht so wirklich was. Solltet ihr es jedoch probieren (es gibt immerhin für alles ein erstes Mal!) wünsche ich euch viel Glück.
Schreibt mir doch dann, wie's bei euch geworden ist! :3
Sonntag, 3. Februar 2013
Hallöchen mal zwischendurch!
Ich weiß nicht, wer oder ob überhaupt einer meiner Leser auf Twitter ist, aber falls doch, poste ich's einfach mal: Little Otaku gibt's da jetzt nämlich auch ^-^
Gedacht ist es so, dass ich kleinere Updates (z.B. wie ich mit den Blogposts, wie Rezepten vorankomme :D) poste und auch die neuen Blogeinträge dort verlinke, da Google Friend Connect ja abgeschafft werden soll und ich nicht weiß, was euch lieber ist (per E-Mail folgen, RSS-Feed, BlogConnect, ...) also dachte ich, ich stelle einfach mal ein paar Möglichkeiten zur Verfügung ^-^"
Für die, die nicht auf Twitter sind, packe ich die Feeds aber auch nochmal in die Sidebar.
Schaut jedenfalls mal rein! ^-^
Ich weiß nicht, wer oder ob überhaupt einer meiner Leser auf Twitter ist, aber falls doch, poste ich's einfach mal: Little Otaku gibt's da jetzt nämlich auch ^-^
Gedacht ist es so, dass ich kleinere Updates (z.B. wie ich mit den Blogposts, wie Rezepten vorankomme :D) poste und auch die neuen Blogeinträge dort verlinke, da Google Friend Connect ja abgeschafft werden soll und ich nicht weiß, was euch lieber ist (per E-Mail folgen, RSS-Feed, BlogConnect, ...) also dachte ich, ich stelle einfach mal ein paar Möglichkeiten zur Verfügung ^-^"
Für die, die nicht auf Twitter sind, packe ich die Feeds aber auch nochmal in die Sidebar.
Schaut jedenfalls mal rein! ^-^
Samstag, 2. Februar 2013
Bento Boxen: Blaue Urara Box oval
Da gewünscht wurde, dass ich auch meine andere Bento Box vorstelle... dadadamm!
Hier ist sie ^-^
Die Box gibt es übrigens auch in rot, allerdings sind dann keine Libellen, sondern Häschen auf dem Deckel. Außerdem ist sie auch in beiden Farben in rechteckiger Form und als Onigiri-Box erhältlich ^-^
Gekauft hab ich sie im Bento-Shop für, wenn ich mich recht erinnere, an die 14 €. Ich kann leider nicht nachschauen, weil sie dort momentan nicht mehr vorrätig ist ^-^" Auf jeden Fall umfasst sie 580 ml und ist damit eine Box der mittleren Größe. Für normale Schul- (und bestimmt auch Arbeits-) Tage reicht sie vollkommen aus ^-^
Sie ist vollkommen dicht und das Band ist auch schön straff. Was mir besonders gefällt, ist, dass man unter den Deckel auch noch etwas packen kann: kleine Stäbchen (meine sind etwas zu groß, ich klemme sie einfach unter's Band) oder Kekse zum Beispiel ^-^
Nächste Woche kommt dann übrigens mal wieder ein Rezept (ich gebe mein bestes und hoffe, dass es funktioniert ^-^") und dann setze ich mich endlich mal an den versprochenen Post über das japanische Schulsystem ^-^"
Bis dahin ^_-
Hier ist sie ^-^
Gekauft hab ich sie im Bento-Shop für, wenn ich mich recht erinnere, an die 14 €. Ich kann leider nicht nachschauen, weil sie dort momentan nicht mehr vorrätig ist ^-^" Auf jeden Fall umfasst sie 580 ml und ist damit eine Box der mittleren Größe. Für normale Schul- (und bestimmt auch Arbeits-) Tage reicht sie vollkommen aus ^-^
Sie ist vollkommen dicht und das Band ist auch schön straff. Was mir besonders gefällt, ist, dass man unter den Deckel auch noch etwas packen kann: kleine Stäbchen (meine sind etwas zu groß, ich klemme sie einfach unter's Band) oder Kekse zum Beispiel ^-^
Nächste Woche kommt dann übrigens mal wieder ein Rezept (ich gebe mein bestes und hoffe, dass es funktioniert ^-^") und dann setze ich mich endlich mal an den versprochenen Post über das japanische Schulsystem ^-^"
Bis dahin ^_-
Freitag, 25. Januar 2013
Die Bambusprinzessin
Da sich auch jemand etwas neues zu "Märchen und Mythen" gewünscht hat, möchte ich euch heute das Märchen der Bambusprinzessin vorstellen. Ich bin vor einigen Monaten darauf gestoßen, finde die Version, die ich hatte, aber leider nicht wieder .__." Von denen, die ich jetzt gefunden habe, fand ich diese hier (die Längste... 'tschuldigung ^-^") am besten. Also viel Spaß dabei, auch wenn es irgendwie traurig ist ^-^"
Ich habe mal drei einfache Sachen zur Auswahl gestellt, weil ich die demnächst sowieso mal für Bentos ausprobieren wollte. Wenn ihr einen anderen Vorschlag habt, schreibt's mir doch bitte in einem Kommentar (:
PS: An der Seite gibt's eine neue Umfrage, weil ja Rezepte gewünscht wurden c:"Die Bambusprinzessin, ein japanisches Märchen
Es leben einmal ein alter Mann und seine Frau allein in der Nähe eines Bambushain. Jeden Tag ging der Alte in den Hain um Bambus zu hauen, denn daraus fertigten er und seine Frau schöne Körbe und andere nützliche Dinge, die sie verkauften und womit sie ihren Lebensunterhalt bestritten.Eines Tages nun, als der Alte den Hain betrat, sah er schon von Ferne einen besonders schönen großen Bambus, der wie von innen heraus strahlte, von so viel Schönheit ergriffen, schnitt der Mann den Bambus vorsichtig ab und was war er erstaunt, als er im Inneren des Bambus ein wunderschönes Kind, ein Mädchen sitzen sah.Er nahm das kleine Mädchen auf den Arm und eilte zu seiner Frau nach Hause: „Guck mal, was ich im Bambushain gefunden habe“ und so erzählte er wie er das kleine Mädchen in dem leuchtenden Bambus entdeckt hatte.Das Mädchen war so schön und die beiden Alten so glücklich nun am Ende ihres Lebtages doch noch ein Kind bekommen zu haben, das sie es bei sich behielten und „Bambusprinzessin“ nannten.
Jeder Tag war von da an eine Freude für die Beiden, denn wenn sie ihre liebliche schöne Tochter ansahen, viel alle Mühsal und Plage von ihnen ab und sie erfreuten sich ihres Lebens. Auch fand der alte Bambusschnitter immer öfter Goldstücke in dem Bambus, so dass er für sich und seine kleine Familie ein schöneres Haus bauen konnte.Das Mädchen wuchs zu einer Schönheit heran und bald kamen die ersten Freier, um um ihre Hand zu bitten. Der Alte jedoch wollte das Mädchen noch nicht verheiraten, denn es war noch viel zu jung.Zum Schluss blieben fünf Freier über, die trotz Wind und Wetter jeden Tag am Haus der Bambusprinzessin erschienen. Das Mädchen verspürte aber auch noch keine Lust zu heiraten und erbat sich von ihrem Ziehvater den Männern Aufgaben stellen zu dürfen und der jenige von ihnen, der seine Aufgabe erfüllte, den würde sie heiraten.Die Prinzessin nannte fünf schwer zu finden Raritäten, die die Männer für sie suchen sollten.
Der Erste sollte ihr den Steinpokal des Buddha, der in Indien zu finden war besorgen. Der Zweite sollte ihr den Goldbaum mit Früchten aus Edelsteinen bringen. Der Dritte sollte ihr den Pelz der Sonnenmaus aus China besorgen, von dem Vierten wollte sie den fünffarbigen Edelstein, den er am Halse eines Drachen finden würde und der Fünfte zu guter Letzt sollte ihr aus einem Schwalbennest eine Kaurischnecke bringen. Von all diesen Dingen hatte noch nie jemand gehört und die Fünf machten sich leicht entmutigt, aber gewillt die Dinge auf die eine oder andere Weise herbeizuschaffen auf ihren Weg.Als Erster kehrt der junge Mann mit dem steinernen Pokal zurück, aber er hatte nicht die lang beschwerlich Reise ins ferne Indien unternommen um an den Pokal zu gelangen, sondern aus einem Schrein in der Nähe von Kyoto den Pokal entwendet. Die Prinzessin erkannte den Betrug und konnte leichten Herzens denBewerber ablehnen.Der Zweite Bewerber hatte genug Geld, um erst gar nicht auf eine beschwerliche Reise gehen zu müssen und ließ von einem Juwelier einen Goldbaum mit Edelsteinen anfertigen, diesen präsentierte er sodann der Bambusprinzessin als den legendären Goldbaum. Oh, was war sie verzweifelt, sah es doch so aus, als ob sie den jungen Mann nun heiraten müsste, aber da kam ihr der Zufall zur Hilfe. Wie sie noch hin und her überlegte, auf welche Weise sie den Jüngling abweisen könnte, erschien der besagte Juwelier und wollte seine Rechnung bezahlt haben, so dass der Schwindel herauskam und die Prinzessin auch den zweiten Kandidaten ihrer Freier abweisen konnte.Der Dritte heiratswillige hatte mit viel Geld einen Händler beauftragt ihm aus China einen Pelz der Sonnenmaus mitzubringen. Er bekam auch einen wunderschönen Pelz, den er der Prinzessin präsentierte. Wieder griff das Mädchen zu einer List, denn sie behauptete, dass das Fell der Sonnenmaus nicht brennen könnte und so warfen sie es ins Feuer, aber zur Scharm und zum Ärger des jungen Mannes verbrannte das wunderschöne Fell und die Prinzessin lehnte auch diesen Freier ab.Der Vierte sollte, wie berichtet den fünffarbigen Edelstein vom Hals eines Drachen holen. Er war nicht so reich wie die anderen und machte sich selber auf den Weg den Drachen zu suchen. Seine Reise führte ihn in gefährliche und abenteuerliche Gegenden und er konnte mehrmals nur mit knapper Not dem Tode entkommen. Seine Reise wurde so schlimm, das er völlig entkräftet nach Hause zurückkam und über alle Abenteuer den Grund für seine Reise und die Prinzessin vergessen hatte.Nun blieb nur noch der fünfte junge Mann über. Er suchte sämtliche Schwalbennester ab, derer er habhaft werden konnte und schließlich fand er ein Gebilde, was wie ein Kaurischnecke aussah. Hoch erfreut überbrachte er den Gegenstand der Prinzessin. Doch wie peinlich war es ihm, das es sich bei näherem betrachten um getrockneten Schwalbenkot handelte. Zerknirscht verließ auch der fünfte Heiratsanwärter die Prinzessin. Diese war über glücklich, musste sie jetzt doch nicht heiraten.Von all dem erfuhr der hoch wohl geborene Kaiser und er wollte nun selber dies wunderschöne junge Frau sehen.Er besuchte das Haus des alten Bambusschnitters und sah im Garten die Bambusprinzessin. Sofort war er eingefangen von ihrer Schönheit und bat sie mit ihm in seinen Palast zu kommen. Der Prinzessin war bewusst, dass sie dem Kaiser nichts vormachen konnte und erzählte ihm die Wahrheit: Sie konnte auf der Erde niemanden heiraten, weil sie nicht von dieser Welt war, sondern ein Kind des Mondes und dass sie nur für begrenzte Zeit auf der Erde sein würde.
Traurig ging der Kaiser zurück in seinen Palast, aber vergessen konnte er das wunderschöne Mädchen nicht.Es wurde Sommer und das Mädchen wurde immer stiller und trauriger, auf die Fragen ihrer Zieheltern mochte sie nicht antworten, was diese um so mehr bedrückte.Nun schließlich im August einen Tag vor Vollmond saß das Mädchen wieder traurig im Garten und guckte weinend zum Mond empor. Da wurde es den beiden Alten zu viel und sie redeten solange auf ihre geliebte Bambusprinzessin ein, bis sie ihnen den Grund für ihre Traurigkeit nannte: „ Wie ihr sicher schon die ganzen Jahre geahnt habt, bin ich nicht von dieser Welt, ich stamme vom Mond und in diesem Monat wenn sich der Mond ganz rundet muss ich zurückkehren. Morgen beim Vollmondlicht werden die Mondleute kommen und mich holen. Ich war sehr glücklich bei euch, aber ich muss jetzt lebe wohl sagen, wenn ich auch lieber bei euch bleiben würde.“Hart trafen die Worte die beiden Alten und sie kamen zu dem Schluss den Kaiser um Hilfe zu bitten, so dass seine Krieger die Bambusprinzessin beschützen würden und ihr geliebtes Mädchen nicht von ihnen genommen werden würde.
Der Kaiser willigte sofort ein, hatte er das Bild des schönen Mädchen doch noch immer im Herzen. Die Krieger des Kaisers umringten das Haus des Alten Bambusschnitters, und sogar auf dem Dach saßen sie um zu verhindern, das die Mondnymphen die Prinzessin zu sich holten. Aber es half nichts. Kaum erschienen die Mondnymphen, strahlten sie ein solche Helligkeit aus, dass die Krieger geblendet und überwältigt von dem Anblick ihre Waffen nicht benutzen konnten.Auch die Bambusprinzessin konnte sich der Magie der Mondnymphen nicht wiedersetzen und verließ das Haus. Ein letztes Mal sprach sie zu den beiden Alten, die die ganzen Jahre hindurch so gute Eltern für sie waren: „Ich muss jetzt gehen, aber ich werde eure Liebe zu mir nie vergessen, ihr wart immer gut zu mir und es soll auch in Zukunft kein Mangel bei euch herrschen“Kaum hatte sie ihren Satz beendet, da warf einer der Nymphen einen Mondkimono aus strahlenden Licht über Sie und von da an konnte die Bambusprinzessin sich an ihr Leben auf Erden nicht mehr erinnern und ging freudig mit ihren Mondbrüdern und Schwestern mit.Die Alten blieben alleine auf der Erde zurück, aber das Versprechen der Bambusprinzessin sollte sich erfüllen, denn immer wenn der Alte im Hain Bambus schnitt, dann fand er Edelsteine, Brokat und andere wertvolle Dinge, die er verkaufen konnte und sie litten keine Not bis an ihr Lebensende."
Ich habe mal drei einfache Sachen zur Auswahl gestellt, weil ich die demnächst sowieso mal für Bentos ausprobieren wollte. Wenn ihr einen anderen Vorschlag habt, schreibt's mir doch bitte in einem Kommentar (:
Freitag, 18. Januar 2013
Neue Bento Box & Bento #1
Diese Woche bin ich mal pünktlich ^^
Als ich am Dienstag von der Schule kam, stand ein kleines Paket auf dem Tisch, von meiner Cousine aus Bayern. Es war schon auf und als ich meine Mutter fragte, was drin sei, grinste sie nur und meine "Für dich, nachträglich zum Geburtstag." So viele haben dieses Jahr dran gedacht °v°''
Drin war jedenfalls das hier:
Dass es keine echte japanische Box ist, merkt man daran, dass sie etwas.. naja... 'wackelig' ist. Die obere Hälfte wird von dem durchsichtigen Plastikdeckel geschützt, schlackert aber ziemlich rum, wenn man sie auf die untere stellt, und das Band ist zu locker. Wenn man aber keine allzu flüssigen Sachen mitnimmt und aufpasst, dass die Box immer gerade steht, macht das auch nichts ^-^
Am Donnerstag habe ich die Box auch gleich mal ausprobiert und war doch recht zufrieden. Da sie eher hoch als lang/breit ist, passt sie super in die Schultasche ohne viel Platz wegzunehmen ^-^

Ist nicht so der kulinarische Renner, aber ich hatte wenig Zeit und für nur 5 Stunden Unterricht reicht es allemal ^-^
Das wär's dann auch schon wieder für diese Woche, allerdings noch eine Frage:
Würde euch meine andere Bento Box auch interessieren? Dann würde ich dazu nämlich auch mal noch ein Review schreiben, wenn das gewünscht ist, und das ebenfalls als kleine 'Reihe' fortführen, wenn eine neue dazu kommt. ^-^
Als ich am Dienstag von der Schule kam, stand ein kleines Paket auf dem Tisch, von meiner Cousine aus Bayern. Es war schon auf und als ich meine Mutter fragte, was drin sei, grinste sie nur und meine "Für dich, nachträglich zum Geburtstag." So viele haben dieses Jahr dran gedacht °v°''
Drin war jedenfalls das hier:
Eine absolut niedliche kleine Bento Box *-* Ich hab mir'nen Ast gefreut, dass meine Cousine sich das gemerkt hat. Auf der Karte stand: "Du hattest ja mal davon erzählt, und die hier sieht so ähnlich aus, wie die, die du das letzte Mal dabei hattest, als ihr hier wart." Eigentlich ja nicht, abgesehen von der Tatsache, dass sie beide zweistöckig sind, aber trotzdem Danke, liebes Cousinchen ^-^
Die Box ist übrigens von Rebella. Davon gibt es alles mögliche, zum Beispiel Stifte, Blöcke, Shirts, das übliche eben, aber auch so Zeugs wie Nagelsets und offensichtlich auch Bento Boxen ^-^
Eine genaue Zahl steht nicht drauf, aber da die hier nur minimal kleiner ist als meine andere (560 ml), schätze ich mal grob auf etwas zwischen 480 - 520 ml Fassungsvermögen. Allzu teuer dürfte sie auch nicht gewesen sein und ich meine mich daran zu erinnern so eine hier bei uns im 'Dings Da' schonmal gesehen zu haben, da waren das, glaube ich, so 8 - 14 €. Gerade für Bentoanfänger würde ich die hier empfehlen (:Dass es keine echte japanische Box ist, merkt man daran, dass sie etwas.. naja... 'wackelig' ist. Die obere Hälfte wird von dem durchsichtigen Plastikdeckel geschützt, schlackert aber ziemlich rum, wenn man sie auf die untere stellt, und das Band ist zu locker. Wenn man aber keine allzu flüssigen Sachen mitnimmt und aufpasst, dass die Box immer gerade steht, macht das auch nichts ^-^
Am Donnerstag habe ich die Box auch gleich mal ausprobiert und war doch recht zufrieden. Da sie eher hoch als lang/breit ist, passt sie super in die Schultasche ohne viel Platz wegzunehmen ^-^

Links: Salamiröllchen (sollten Rosen werden ^-^"), das Innere einer Semmel (mit irgendwas musste ich den Platz noch stopfen ^-^") und gebratene Wiener, die ich vorher zu Oktopussen und Krabben geschnitten habe. In der kleinem Plastedose, die wir uns mal von einem Sushi zum Mitnehmen aufgehoben hatten, ist Ketchup.
Rechts: Geriebene Möhre, Gurken und Salat ^-^Ist nicht so der kulinarische Renner, aber ich hatte wenig Zeit und für nur 5 Stunden Unterricht reicht es allemal ^-^
Das wär's dann auch schon wieder für diese Woche, allerdings noch eine Frage:
Würde euch meine andere Bento Box auch interessieren? Dann würde ich dazu nämlich auch mal noch ein Review schreiben, wenn das gewünscht ist, und das ebenfalls als kleine 'Reihe' fortführen, wenn eine neue dazu kommt. ^-^
Abonnieren
Posts (Atom)







